Raum für alle?
Symposium zu Stadtraum, Gestaltung und Zusammenleben
Mit Felix Egle, Daniel Hopp und Christine Tügel
Symposium zu Stadtraum, Gestaltung und Zusammenleben
Mit Felix Egle, Daniel Hopp und Christine Tügel
Im Umfeld des Hamburger Hauptbahnhofs treffen Fragen von Wohnen und Nicht-Wohnen, psychischer Gesundheit, Sucht, Migration, Teilhabe und öffentlichem Raum in besonderer Intensität aufeinander. Das Symposium eröffnete neue Perspektiven auf Verantwortung und Gestaltung in der Stadt und nahm Bezug auf Daniel Hopps Ausstellung Fictional Healing, für die der Künstler im Dialog mit Personen, die von Abhängigkeit betroffen sind, dokufioktionale Filmszenen entwickelt. Im Mittelpunkt stand der interdisziplinärer Austausch zwischen Design, Sozialarbeit, zivilgesellschaftlicher Praxis und Forschung. Der Social Designer Felix Egle, der Künstler Daniel Hopp und Christine Tügel, Vorständin von Jugendhilfe e. V., der Trägerinstitution des Hamburger Drob Inn, diskutierten, wie öffentlicher Raum Menschen ein- oder ausschließt – durch Architektur, Planung, institutionelle Strukturen und gesellschaftliche Narrative.