Leichte Sprache

Rituale, Körper und kollektive Dynamiken

Yalda Afsah im Gespräch mit Anna Nowak

2026

Entstanden für die Kemmler Foundation anlässlich der Ausstellung Temper im Kunsthaus Hamburg

In der Ausstellung Temper im Kunsthaus Hamburg kommen die neuesten Arbeiten der Künstlerin und Filmemacherin Yalda Afsah erstmals in einem Raum zusammen. Die drei Filme gehören zu einer noch unabgeschlossenen Werkgruppe, in der sich Yalda Afsah durch den Blick auf kulturelle Mikrokosmen universellen Fragen über das Menschsein innerhalb sozialer Gefüge und das Verhältnis von Körpern zu ihrer Umwelt annähert. Mit einer präzisen Bildsprache, ruhiger Beobachtung und einer verdichteten Soundkulisse eröffnet Yalda Afsah neue Perspektiven auf die Kräfte, die Gemeinschaften prägen. Im Interview mit Anna Nowak, der Kuratorin und Leiterin des Kunsthaus Hamburg, spricht sie über ihr künstlerisches Interesse an Ritualen, ihre Arbeitsprozesse und die fünf Elemente als Klammer und Akzentgeber für ihre filmische Auseinandersetzung mit kollektiven körperlichen Praktiken.

Anna Nowak: Du beschäftigst dich in deiner neusten Werkreihe mit Ritualen, die in sehr unterschiedlichen kulturellen und geografischen Kontexten verortet sind. Was war der Ausgangspunkt für deine künstlerische Auseinandersetzung mit diesem Thema? Und was verbindet für dich die scheinbar sehr unterschiedlichen Praktiken, die du in deinen Filmen zeigst?

Yalda Afsah: Ausgangspunkt war für mich das Interesse an Gemeinschaften, vor allem an dem verbindenden Moment von Ritualen. Was hält eine Gemeinschaft zusammen und wie wird diese Verbindung in der gemeinsamen Durchführung eines Rituals sichtbar und spürbar? Rituale sind für mich ein Mittel kollektiver Selbstvergewisserung und Ausdruck kultureller Identität, aber auch eine ambivalente Form sozialer Kontrolle. Die Gemeinschaften, mit denen ich arbeite, haben in ihrem jeweiligen Kontext einen starken Zusammenhalt und das Ritual selbst wird von innen kaum infrage gestellt. Es hat etwas tief Verankertes, lange Bestehendes. Das lässt sich auf viele andere Zusammenhänge übertragen, denn wir hinterfragen oft nicht, was wir in unserer eigenen Welt für alltäglich und neutral halten; im Mikrokosmos wird es nur deutlicher sichtbar. Mich beschäftigt auch, welche Bedeutung Rituale in säkularisierten und technisierten Gesellschaften haben, in denen zugleich das Bedürfnis nach Gemeinschaft und Orientierung wächst.

Was die auf den ersten Blick sehr unterschiedlichen Praktiken in meinen Filmen verbindet, ist dieser Zusammenhalt, der über Generationen hinweg durch das Ritual entsteht und weitergegeben wird. Zugleich steht jedes der Rituale, mit denen ich mich beschäftige, im Verhältnis zu einem Element: In JARRAMPLAS ist es die Erde, in PAN der Kosmos, in HEAT das Feuer. Diese spezifische Zuordnung erlaubt mir, jedem Film einen eigenen Fokus zu geben. Er ergibt sich aus dem, was die jeweilige Gemeinschaft im Ritual verhandelt: Macht und Gewalt, Zusammenhalt oder ihre Beziehung zur Natur. Der spezifische kulturelle Kontext steht für mich deshalb nicht im Vordergrund. Wichtiger sind die Dynamiken und Auseinandersetzungen innerhalb der Gemeinschaft – also die Themen, die sie gemeinsam verhandelt und die im Ritual eine Form finden.

Anna Nowak: Der Ausgangspunkt für deine Arbeiten sind lange und intensive Recherchen. Wie findest du die Rituale, mit denen du dich beschäftigst? Und wie näherst du dich einem Ort und einer Gemeinschaft, bevor du überhaupt mit dem Filmen beginnst?

Yalda Afsah: Die Vorbereitung ist der zeitintensivste Teil. Für einen Film brauche ich ungefähr ein Jahr und ein großer Teil davon fließt in die Recherche. Oft beginnt es mit einem Bild, einer Erzählung oder einem Hinweis, dem ich nachgehe. Mich interessieren dabei Rituale, die sehr spezifisch und hyperlokal sind und in denen sich dennoch ein Thema zeigt, das die Gemeinschaft grundlegend beschäftigt. Es gibt keine starren Kriterien, nach denen ich mich für ein Ritual entscheide; neben dem jeweiligen Element spielen ganz unterschiedliche Faktoren eine Rolle. Besonders interessieren mich Rituale, die eine Transformation erfahren haben und in der Gegenwart verankert sind, die also nicht mehr genauso vollzogen werden wie vor 200 Jahren. Mich interessiert ihre heutige Form, in der spürbar wird, wie sich der ursprüngliche Kern mit neuen Einflüssen vermischt. Dann folgt die Phase der Kontaktaufnahme und der Gespräche mit Menschen vor Ort, mit Organisator*innen und Beteiligten. Parallel stelle ich ein kleines Team zusammen, das mich sowohl bei der Organisation dort als auch bei den Vorbereitungen für den Dreh unterstützt.

Anna Nowak: Wenn du dann selbst vor Ort bist: Wie entsteht deine Beziehung zu dem jeweiligen Setting und zu den Menschen, die du filmst? Welche Herausforderungen ergeben sich dabei – gerade, wenn du dich Situationen näherst, die für die Beteiligten eine starke kulturelle oder spirituelle Bedeutung haben?

Yalda Afsah: Die Beziehung zu einem Teil der Menschen entsteht meist schon längere Zeit, bevor ich vor Ort bin. Da ich im Vorfeld klären muss, ob ich überhaupt filmen kann, wächst sie vor allem in der Vorbereitung – über Gespräche und über Kontaktpersonen, die uns Zugänge öffnen und den Dreh unterstützen, noch bevor wir ankommen. Dann gibt es die vielen Menschen, die an den Ritualen teilnehmen und denen wir erst vor Ort begegnen. Da ist es mir wichtig, dass immer eine Person aus der Region Teil des Teams ist, die die Sprache spricht und für Fragen zur Verfügung steht; also allen, die auch mehr über uns erfahren möchten, erklären kann, was wir vorhaben. Meistens handelt es sich um öffentlich zugängliche Rituale, bei denen es auch Zuschauer*innen gibt und eine Kamera nicht grundsätzlich infrage gestellt wird. Bei PAN war das anders, denn das Ritual, um das es in dem Film geht, ist normalerweise nur für die Beteiligten zugänglich. Dort hat es mehr Zeit gebraucht und vor allem vor Ort war es nicht selbstverständlich, dass wir filmen konnten. Wir hatten aber einige Menschen aus der Gemeinschaft an unserer Seite, die uns sehr dabei unterstützt haben, den Film umzusetzen. Zudem war es wichtig, zu wissen und zu respektieren, wenn jemand nicht Teil des Films sein wollte.

Anna Nowak: HEAT ist erst im Mai dieses Jahres fertig produziert worden. Ich freue mich sehr, dass wir den Film zum ersten Mal im institutionellen Kontext zeigen. Hierfür hast du dich intensiv mit einem Ritual in Taiwan beschäftigt. Das Bombing of Master Handan ist für Außenstehende faszinierend und verstörend zugleich. Wie hast du deine eigene Position als Beobachterin der Zeremonie erlebt – gerade angesichts der körperlichen Gefahr, aber auch der kulturellen Bedeutung, die dieses Fest für die Beteiligten hat?

Yalda Afsah: Das Bombing of Master Handan in Taitung wirkt von außen wie ein chaotischer, unkontrollierter Akt kollektiver Selbstgefährdung: Ein Mann mit nacktem Oberkörper, der den Gott Handan repräsentiert, wird mit Feuerwerkskörpern beworfen. Um ihn herum zieht eine Menschenmenge in leichter Schutzkleidung durch die Straßen, begleitet von unaufhörlichen Explosionen. Vor Ort habe ich erlebt, dass das Ganze aber klaren Regeln folgt. Es ist eine abgestimmte Choreografie, getragen von Vertrauen, Erfahrung und gegenseitiger Rücksicht. Was wie Kontrollverlust aussieht, ist eigentlich sehr präzise organisiert. Als Beobachterin war ich mitten im Geschehen. Ich musste mich schützen und gleichzeitig nah genug dran sein, um die Körper und die kleinen Momente einzufangen. Diese Nähe hat meinen Blick verändert. Man spürt die Hitze und den Lärm im eigenen Körper und merkt, wie schnell man selbst Teil dieser kollektiven Spannung wird. Gleichzeitig war mir bewusst, dass ich für die Beteiligten eine Außenstehende bin, bei einem Ritual, das für sie von großer Bedeutung ist, weil es Segen und Wohlstand für das kommende Jahr bringen soll. Der Gott Handan wird schon sehr lange verehrt, das Ritual in dieser Form mit Pyrotechnik gibt es aber erst seit etwa fünfzig Jahren. Der Sage nach hasst Handan die Kälte, deshalb soll um ihn herum eine möglichst große Hitze entstehen. Im Film verweilt die Kamera lange auf den Körpern, die sich im Rhythmus der Explosionen anspannen. Gerade diese Spannung zwischen scheinbarer Eskalation und gemeinschaftlicher Ordnung lässt sich für mich auch als Bild für gesellschaftliche Eruptionen lesen.

Anna Nowak: In JARRAMPLAS erfahren wir nicht, worauf die Gruppe ihre Rüben wirft. Auch in PAN und HEAT gibst du dem Publikum nur wenige kontextuelle Informationen an die Hand. Welche Rolle spielt die Geste des Auslassens? Was soll durch diese Zurückhaltung mit unserem Blick und unserer Wahrnehmung passieren?

Yalda Afsah: Ich arbeite viel mit Auslassung. In JARRAMPLAS sieht man nie, worauf die Menge zielt. Durch den Schnitt verändere ich vielmehr die Erzählung so, dass man denken könnte, die Menschen bewerfen sich gegenseitig. Wenn das Gegenüber nicht sichtbar ist, fehlt das Verhältnis, zu dem sich die Gemeinschaft verhält, und das finde ich spannend. Es gibt den Betrachter*innen die Möglichkeit, eine andere Perspektive einzunehmen und das Geschehen vielleicht ganz anders zu betrachten. Der Fokus verschiebt sich vom spezifischen Kontext hin zu übergeordneten Fragestellungen, sodass sich das Bild auch auf andere Situationen übertragen lässt, etwa auf gewaltvolle Proteste, deren Bilder von werfenden Menschenmengen wir kennen. Durch die starke Verlangsamung, die Auswahl der Bildausschnitte und den Sound löse ich die Ereignisse aus ihrem rein erzählerischen Kontext. Wir sehen täglich unzählige Bilder, ohne zu wissen, wie sie entstanden sind, und die Ausschnitte der Rituale haben etwas davon. Durch das Auslassen kann man als Betrachter*in eine andere Position einnehmen. Die Erzählung ist lose, aber sie baut sich auf, vom Nichtwissen hin zu mehr Kontext, bis man sich ein eigenes Bild machen kann.

Anna Nowak: Schon zu Beginn unserer Zusammenarbeit war klar, dass wir die drei Filme monumental und mit offenem Sound präsentieren wollen. Du hattest gewölbte, transparente Architekturen vorgeschlagen, durch die Bild und Sound in die Mitte der Ausstellungshalle des Kunsthauses hineinstrahlen. Durch die räumliche Anordnung stehen die großformatigen Filminstallationen zunächst für sich, gleichzeitig überlagern sich in der Raummitte teilweise Bild und Sound der drei Arbeiten. Je nach Perspektive rückt ein Film in den Fokus, man nimmt aber immer auch die anderen wahr. Dadurch wird deine individuelle Handschrift als Filmemacherin sehr präsent: Die unterschiedlichen Rituale werden gewissermaßen durch deine Art des Sehens miteinander verbunden. Soll diese räumliche Nähe der Arbeiten die Art und Weise verändern, wie wir sie wahrnehmen? Und welche Rolle nehmen die Besucher*innen in diesem Zusammenspiel ein?

Yalda Afsah: Für mich ist es immer spannend, die Arbeiten, die in einer Ausstellung zusammenkommen, in Verbindung mit dem jeweiligen Raum zu denken. Das Kunsthaus hat eine sehr große Halle und ich baue grundsätzlich ungern feste Wände ein, die einen Raum unterteilen oder seine Architektur verdecken. Ich versuche vielmehr, die Installation der Arbeiten so zu konzipieren, dass sie mit den vorhandenen räumlichen Strukturen arbeiten. In diesem Fall geben die vier Säulen im Raum eine sehr klare Struktur vor und bestimmen die Sichtachsen. Daraus entstand auch die Idee, die Filminstallationen monumentaler anzulegen und mit Rundungen zu arbeiten, die auch in den Ritualen und den Filmen eine wichtige Rolle spielen. Ich wollte dieses formale Element in die Architektur der Ausstellung übertragen, ohne dabei massive, geschlossene Strukturen zu schaffen. Die offenen, transparenten Kapseln ermöglichen es, dass die Filme hindurchscheinen und aus unterschiedlichen Perspektiven wahrgenommen werden können, auch wenn man sie nicht immer vollständig sieht. So können die Arbeiten nebeneinander laufen und gleichzeitig wird eine gewisse Abschirmung geschaffen, sodass man sich, wenn man möchte, auch auf einen einzelnen Film konzentrieren kann.

Die offene Soundgestaltung war in diesem Fall tatsächlich auch ein Experiment für mich, bei dem ich bewusst ein Stück weit die Kontrolle abgegeben habe. Da die Filme im Loop laufen und unterschiedlich lang sind, überlagern sich ihre Tonspuren immer wieder auf andere Weise. Dadurch entstehen Konstellationen, die sich ständig verändern. Durch die Überlagerung des Sounds treten die Filme miteinander in Beziehung und beeinflussen sich gegenseitig, ohne dabei ihre Eigenständigkeit zu verlieren. Die Besucher*innen bewegen sich innerhalb dieses Zusammenspiels frei. Sie entscheiden selbst, aus welcher Perspektive sie die Arbeiten betrachten, welchem Film sie ihre Aufmerksamkeit schenken und wie lange sie bei einer Arbeit verweilen.

Anna Nowak: Der Titel deiner Einzelausstellung bei uns lautet Temper. Er verweist auf Stimmung und emotionale Spannung. In deinen drei Arbeiten spielen körperliche Intensität, kollektive Affekte, Angst, Hingabe und Gewalt eine wichtige Rolle. Alle drei Filme sind durch Bewegung, Rhythmus, Klang und Licht stark körperlich und sinnlich erfahrbar. Wie entwickelst du diese filmische Sprache? Und wie entscheidest du, wann du eine Situation beobachtest und wann du mit der Kamera oder mit dem Sound stärker in das Geschehen eingreifst?

Yalda Afsah: Ich sehe die Entwicklung der filmischen Sprache eher als einen Prozess, der sich auf verschiedenen Ebenen immer weiterentwickelt. Wenn ich mich mit einer bestimmten Thematik oder einem Ritual auseinandersetze, entsteht während der Recherche eine erste Vorstellung davon, wie der Film aussehen könnte. Sobald ich vor Ort bin, verändert sich vieles davon und definiert sich neu; allein dadurch, dass ich hinter der Kamera stehe und im jeweiligen Moment die Entscheidung treffe, worauf ich meinen Blick richte, was ich bewusst außerhalb des Bildraums lasse, wann ich die Kamera bewege. Da ich nichts inszeniere oder anleite, habe ich keine Kontrolle darüber, was als Nächstes vor der Kamera passiert. Ich empfinde das als einen sehr starken, auch performativen Akt, weil ich unmittelbar auf das Geschehen reagiere. Am spannendsten ist es für mich, wenn ich selbst von dem überrascht werde, was sich vor der Kamera abspielt. Dieser Moment der Unvorhersehbarkeit interessiert mich sehr.

Ich drehe immer mit einer Bildfrequenz von mindestens 50 frames per second, oft mit mehr, um Bewegungsabläufe im Nachhinein verlangsamen zu können. Häufig passiert mir zu viel in zu kurzer Zeit, und die Verlangsamung erlaubt es, tiefer in die Bewegungen im Bildraum einzutauchen. So entstehen Momente der Konzentration, in denen etwas sichtbar wird, das sich im unmittelbaren Geschehen kaum so deutlich wahrnehmen lässt. Eine weitere, ganz entscheidende Ebene entsteht im Schnitt. Ich schneide häufig komplett ohne Ton; die Soundebene kommt erst später hinzu und ist für mich weit mehr als eine Ergänzung des Bildes. Sie eröffnet eine ganz eigene Ebene, verändert, wie wir das Geschehen wahrnehmen, und kann die Wahrnehmung einer Szene noch einmal grundlegend verschieben.

Anna Nowak: Die drei Arbeiten, die wir hier zeigen, sind Teil einer größeren Werkreihe; zwei weitere Filme werden noch folgen. Die einzelnen Arbeiten sind durch die fünf Elemente Kosmos, Erde, Feuer, Wasser und Luft miteinander verbunden. Steht für dich hinter diesen Elementen eine übergeordnete Fragestellung? Welche Rolle spielen sie innerhalb der Serie?

Yalda Afsah: Die Elemente spielen für mich insofern eine Rolle, als dass sie ganz unterschiedliche Eigenschaften mit sich bringen und es in vielen Kulturen und Traditionen Formen ihrer Verehrung gibt. Im Vordergrund steht für mich das Verhältnis zwischen dem Körper und dem jeweiligen Element. Mich interessiert, welche unterschiedlichen physischen Erfahrungen durch diese Begegnung entstehen und wie sich die Eigenschaften des Elements auf die Körper und ihre Bewegungen auswirken. Beispielsweise geht es in der nächsten Arbeit, die sich mit dem Element Wasser beschäftigen wird, darum, wie eine Gruppe von Menschen gemeinsam ins Wasser geht und ihre Körper vollständig eintauchen. Das ist eine ganz andere körperliche Erfahrung als etwa in HEAT, wo Explosionen, Rauch und die Hitze ganz andere Bedingungen schaffen, auf die die Körper reagieren müssen. Die Elemente sind für mich also weniger Symbole mit einer festgelegten Bedeutung als vielmehr materielle Kräfte, mit denen die Menschen in Beziehung treten. Mich interessiert, wie sich diese Begegnung jeweils gestaltet und welche unterschiedlichen Formen von körperlicher Intensität, Bewegung und Wahrnehmung daraus entstehen. In diesem Sinne verbindet die Arbeiten die Frage, wie sich der Körper in der Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Elementen und den Kräften seiner Umgebung verhält und wie diese Begegnung physisch erfahrbar wird.

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