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Daniel Hopp

Fictional Healing

Ausstellungsfilm

Transitorte, wie Bahnhöfe oder öffentliche Plätze, sind Räume, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden – etwa am Leopoldplatz in Berlin oder rund um das Drob Inn, eine Kontakt- und Beratungsstelle mit Drogenkonsumräumen unweit des Hamburger Hauptbahnhofs. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an diesem Kristallisationspunkt setzt Daniel Hopps Arbeit an.

Im Zentrum seiner ersten institutionellen Einzelausstellung steht die mehrteilige Filminstallation Fictional Healing. Darin hinterfragt der Künstler stigmatisierende Narrative über Abhängigkeit und entwirft Bilder von Fürsorge, die neue Handlungsspielräume öffnen.

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