Künstler*innengespräch und Performanceprogramm

mit Hiscox-Preisträgerin 2014 Stella Rossié
und Performances von André Mulzer und Alice Peragine


Stella Rossié, Komet, 2013, Filmstill

Sonntag, 23. November 2014, 15 Uhr
Künstler*innengespräch mit der Hiscox-Preisträgerin Stella Rossié und Performances von André Mulzer und Alice Peragine

Katja Schroeder, die künstlerische Leitung des Kunsthaus Hamburg, spricht mit Stella Rossié, der Preisträgerin des Hiscox Kunstpreises 2014, über die Hintergründe ihrer Arbeit, ihre künstlerischen Ansätze und Herangehensweisen.
Im Anschluss findet ein Performance-Programm mit Beiträgen von André Mulzer und Alice Peragine statt.

André Mulzer, geboren 1983 in Hamburg, studiert seit 2007 an der HFBK. Seine Performances sind ein Zusammenschluss aus performten Songs, gegenständlichen Objekten und ihren Geschichten, die miteinander in Bezug stehen. Es geht unter anderem um Verlust, Gewinn, Leidenschaft, Glück, Trauer, Witz, Melancholie, Liebe, Traum und Realität – André Mulzer unterhält sein Publikum mit immer unterschiedlichen, einzigartigen Performances.

Alice Peragine, geboren 1986 in München, studiert seit 2010 an der HFBK. Ihre performativen Installationen beschäftigen sich mit dem Prozess der Erscheinung von Bildern und dem Sichtbarmachen von sich darin befindenden Körpern. Dabei verschränken sich das Flache und das Mehrdimensionale, das geplant Kontrollierte und das Flüchtige ineinander. Entschleunigung und Dauer, das aufmerksame Beobachten, werden dabei zur Strategie.