{"id":3475,"date":"2017-02-03T16:49:10","date_gmt":"2017-02-03T15:49:10","guid":{"rendered":"http:\/\/kunsthaus.benignware.de\/?p=3475&#038;lang=en"},"modified":"2017-02-03T16:49:10","modified_gmt":"2017-02-03T15:49:10","slug":"von-den-grenzen-der-kunst-revisiting-igs","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kunsthaushamburg.de\/en\/von-den-grenzen-der-kunst-revisiting-igs\/","title":{"rendered":"Von den Grenzen der Kunst: Revisiting IGS"},"content":{"rendered":"<p>We are afraid there is no English version of this text available.<\/p>\n<p>Montag, 13. Juli 2015, 18 Uhr<br \/>\n<strong>Von den Grenzen der Kunst: Revisiting IGS<br \/>\n<\/strong>Buchpr&auml;sentation mit Charlotte Brinkmann (Herausgeberin, Kuratorin, Autorin), Britta Peters (Kuratorin, Autorin) und Mark Wehrmann (K&uuml;nstler)<\/p>\n<p>In Form einer Diskussionsrunde wird das Buch &Ouml;ffentliche Kunst als transdisziplin&auml;re Forschung &ndash; Kunstprojekte der internationalen gartenschau hamburg 2013 vorgestellt. Die im Textem Verlag erschienene Publikation versteht sich nicht nur als reflektierende und fotografische Dokumentation, sondern hinterfragt die Rolle der Kunst innerhalb gro&szlig; angelegter Stadtentwicklungsprojekte. Die Diskussion soll auch dazu dienen, retrospektiv und vorausblickend &uuml;ber die M&ouml;glichkeiten und Grenzen &ouml;ffentlicher Kunst nachzudenken.<br \/>\nKann gegenw&auml;rtige &ldquo;Kunst im &ouml;ffentlichen Raum&rdquo; mehr sein als ein Mittel zum Zweck f&uuml;r modernes Stadtmarketing im Wettstreit um kreative Milieus? Oder liegt ihre Aufgabe im Sichtbarmachen sozialer Ungerechtigkeiten und der Entwicklung kompensatorischer L&ouml;sungsvorschl&auml;ge? Mit dem &ldquo;Sprung &uuml;ber die Elbe&rdquo; und den stadtpolitischen Entwicklungsbem&uuml;hungen auf der Hamburger Elbinsel (Veddel und Wilhelmsburg) er&ouml;ffnete sich die M&ouml;glichkeit, in einem komplexen und herausfordernden Kontext neue Wege f&uuml;r &ouml;ffentlich zug&auml;ngliche Kunst zu erproben.<\/p>\n<p>Der Tradition fr&uuml;herer Zeiten folgend verstand sich auch die internationale gartenschau hamburg 2013 als experimentelle Plattform f&uuml;r zeitgen&ouml;ssische K&uuml;nstlerinnen und K&uuml;nstler. In einem beschr&auml;nkten Wettbewerb setzten sich Till Krause &amp; Team mit seinem Projekt &ldquo;Freie Flusszone S&uuml;derelbe&rdquo; und Mark Wehrmann mit seinem Vorschlag f&uuml;r einen &ldquo;Friedhof der guten Ideen&rdquo; gegen starke internationale Konkurrenz durch. Entsprechend des vorab entwickelten Grundkonzeptes &ldquo;transdisziplin&auml;re Forschungsstation&rdquo; verband beide Projekte eine inhaltliche und prozessuale Offenheit, auch wenn sie sehr unterschiedliche k&uuml;nstlerische Strategien verfolgten. Gemeinsam starteten sie unter erschwerten Bedingungen durch die in Hamburg teils hitzig gef&uuml;hrten Debatten &uuml;ber drohende Gentrifizierung, verpasste B&uuml;rgerpartizipation, nachhaltigen Naturschutz und zunehmende Instrumentalisierung von Kunst.<\/p>\n<p>&Ouml;ffentliche Kunst als transdisziplin&auml;re Forschung &ndash; Kunstprojekte der internationalen gartenschau hamburg 2013 mit Texten von Till Briegleb, Charlotte Brinkmann, Norbert Fischer, Margret Markert, Dirck M&ouml;llmann, Britta Peters, Bj&ouml;rn R&ouml;der<br \/>\n128 Seiten, dt.\/engl., 25 Euro<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Buchpr\u00e4sentation mit Charlotte Brinkmann, Britta Peters und Mark Wehrmann<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_seopress_robots_primary_cat":"","_seopress_titles_title":"","_seopress_titles_desc":"","_seopress_robots_index":"","inline_featured_image":false},"categories":[13],"tags":[],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/kunsthaushamburg.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3475"}],"collection":[{"href":"https:\/\/kunsthaushamburg.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/kunsthaushamburg.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kunsthaushamburg.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kunsthaushamburg.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3475"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/kunsthaushamburg.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3475\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3476,"href":"https:\/\/kunsthaushamburg.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3475\/revisions\/3476"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/kunsthaushamburg.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3475"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/kunsthaushamburg.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3475"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/kunsthaushamburg.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3475"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}