{"id":2976,"date":"2017-01-30T15:13:03","date_gmt":"2017-01-30T14:13:03","guid":{"rendered":"http:\/\/kunsthaus.benignware.de\/?p=2976&#038;lang=en"},"modified":"2017-02-13T15:47:04","modified_gmt":"2017-02-13T14:47:04","slug":"artist-talk-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kunsthaushamburg.de\/en\/artist-talk-2\/","title":{"rendered":"K\u00fcnstlergespr\u00e4ch"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone wp-image-1842 size-large img-fluid\" src=\"http:\/\/kunsthaushamburg.de\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/6-795x495.jpg\" width=\"660\" height=\"411\"\/><\/p>\n<p><span style=\"color: #808080;\">Ausstellungsansicht Danke, wir brauchen nichts!, Kunsthaus Hamburg, Foto: Hayo Heye.<\/span><\/p>\n<p>We are afraid there is no English version of this text available.<\/p>\n<p>Montag, 15. August 2016, 18 Uhr<strong><br \/>\nK&uuml;nstlergespr&auml;ch mit Florian Huber, Peter Reitberger und Olympia Sprenger<br \/>\n<\/strong>im Rahmen der Jahresausstellung des Berufsverbands<strong><br \/>\n<\/strong>Moderation: Monika Schr&ouml;der<\/p>\n<p>&bdquo;Danke, wir brauchen nichts!&ldquo; Dem provokanten Statement der Jahresschau 2016 des Berufsverbands n&auml;hern sich die ausstellenden Hamburger K&uuml;nstlerinnen und K&uuml;nstler auf vielf&auml;ltige Weise. Viele greifen aktuelle gesellschaftliche Themen auf wie Umwelt, Wohlstand, Konsum, Ressourcen. &bdquo;Danke, wir brauchen nichts!&ldquo; stellt auch die Frage danach, was wir wirklich brauchen. Die Auseinandersetzung mit Wertstoffen, Wertigkeiten und Verwertung leitet &uuml;ber zu den thematischen Schwerpunkten und zu einer gro&szlig;en Spannbreite an Werken in der Ausstellung. Unter Einbeziehung unterschiedlicher k&uuml;nstlerischer Medien ist der Bogen weit gespannt &ndash; von starken Blickf&auml;ngen &uuml;ber politische und humoristische Kunstformen zu poetischen und nachdenklich stimmenden Arbeiten.<\/p>\n<p><strong>Florian Huber <\/strong>lebt seit 2014 in Hamburg. Er arbeitet in den Ateliers <em>Elektrohaus<\/em> und ist Mitglied der <em>xpon-art gallery<\/em> im M&uuml;nzviertel. Er engagiert sich seit 15 Jahren in der Umsetzung des <em>Internationalen Waldkunstpfads<\/em> mit Projekten u. a. in Chengdu\/China. In seinen Arbeiten sind Ein- und Ausgrenzung zentrale Themen, wobei seine Installationen und Objekte h&auml;ufig Bauz&auml;une und Stacheldraht als Grundmaterialien einsetzen, die er in ihrer Funktion und Wirkung entfremdet.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/florianhuber1.jimdo.com\/\">www.florianhuber.co<\/a><\/p>\n<p><strong>Peter Reitberger <\/strong>studierte Freie Kunst an der HfbK Hamburg bei Fritz Seitz, Kai Sudeck und Gotthard Graubner. Seine Arbeit thematisiert Farbe als Material. Malerei sieht er als sinnliches Gegengewicht zur digitalen Pixelflut. Den neuen Medien stellt er seine Bilder in ihrer K&ouml;rperhaftigkeit komplement&auml;r gegen&uuml;ber.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/peterreitberger.de\/\">www.peterreitberger.de<\/a><\/p>\n<p><strong>Olympia Sprenger <\/strong>widmet ihre k&uuml;nstlerische Arbeit der experimentellen Fotografie, insbesondere der Selbstdarstellung und des Portraits. Dabei finden eigene Aufnahmen wie auch historische Fotos, z. B. aus dem Familienalbum, Verwendung. Bei der Bearbeitung in der Dunkelkammer werden analoge Verfahren wie Doppelbelichtungen und der malerische Umgang mit Chemikalien eingesetzt, um einen offenen Prozess in Gang zu setzen.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/olympia-sprenger.photography\/\">www.olympia-sprenger.photography<\/a><\/p>\n<p>Eine Veranstaltung des Berufsverbands Bildender K&uuml;nstlerinnen und K&uuml;nstler Hamburg.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>mit Florian Huber, Peter Reitberger und Olympia Sprenger<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":1842,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_seopress_robots_primary_cat":"","_seopress_titles_title":"","_seopress_titles_desc":"","_seopress_robots_index":"","inline_featured_image":false},"categories":[13],"tags":[],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/kunsthaushamburg.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2976"}],"collection":[{"href":"https:\/\/kunsthaushamburg.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/kunsthaushamburg.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kunsthaushamburg.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kunsthaushamburg.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2976"}],"version-history":[{"count":10,"href":"https:\/\/kunsthaushamburg.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2976\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3727,"href":"https:\/\/kunsthaushamburg.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2976\/revisions\/3727"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kunsthaushamburg.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1842"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/kunsthaushamburg.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2976"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/kunsthaushamburg.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2976"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/kunsthaushamburg.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2976"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}