{"id":16222,"date":"2022-02-09T15:44:36","date_gmt":"2022-02-09T14:44:36","guid":{"rendered":"https:\/\/kunsthaushamburg.de\/?p=16222"},"modified":"2022-03-01T16:06:32","modified_gmt":"2022-03-01T15:06:32","slug":"performance-am-abgrund","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kunsthaushamburg.de\/en\/performance-am-abgrund\/","title":{"rendered":"Performance: Am Abgrund"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone wp-image-16217 size-full img-fluid\" src=\"https:\/\/kunsthaushamburg.de\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/Performance_Am-Abgrund.jpg\" alt=\"\" width=\"1133\" height=\"798\" srcset=\"https:\/\/kunsthaushamburg.de\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/Performance_Am-Abgrund.jpg 1133w, https:\/\/kunsthaushamburg.de\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/Performance_Am-Abgrund-300x211.jpg 300w, https:\/\/kunsthaushamburg.de\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/Performance_Am-Abgrund-703x495.jpg 703w\" sizes=\"(max-width: 1133px) 100vw, 1133px\"\/><\/p>\n<p>Unfortunately this article is&nbsp;only available in German.<\/p>\n<p><strong>Performance: Am Abgrund<\/strong><br \/>\nmit Anna Goldmund und Nika Kushnir<br \/>\nDienstag, 22. Februar 2022, 18 Uhr | &Ouml;ffentliche Generalprobe um 16 Uhr<\/p>\n<p>Der Kurzfilm &ldquo;Opfer und Leid&rdquo; ist in Zusammenarbeit mit der K&uuml;nstlerin Anna Goldmund enstanden. Er basiert auf Ihrer Performance &ldquo;Am Abgrund&rdquo;, im Rahmen der Ausstellung &ldquo;stay. strong. resilient.&rdquo; f&uuml;r das Kunsthaus Hamburg. <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=9PQXSgnxw1g\">Zum Film.<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p>F&uuml;r Anna Goldmund stellt sich immer h&auml;ufiger die Frage, ob der Mensch noch auf seine Fluchtimpulse vertrauen muss, oder nicht bereits l&auml;ngst in der Lage ist, Bedrohungen g&auml;nzlich neu zu begegnen. Fragen nach menschlichen Reaktionsmustern, Begegnungen mit existentiellen Herausforderungen, sowie dem Umgang damit begegnen die Performerinnen in der Inszenierung &bdquo;Am Abgrund&ldquo;. Die Performer*innen, das Licht und der Ton verbinden sich dabei zu einer &bdquo;mobilen Skulptur&ldquo;, zu einem begehbaren Bild im Raum.<\/p>\n<p>Konzept: Anna Goldmund<br \/>\nPerformance: Anna Goldmund und Nika Kushnir<br \/>\nVideo &amp; Ton: Piet Blankenburg, Merlin Maier<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Anna Goldmund<\/strong> hat nach ihrer Ausbildung zur Gebrauchsgrafikerin an der HAW in Hamburg studiert. Seitdem waren ihre Werke in zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland zu sehen. Sie gr&uuml;ndete und leitete verschiedene Galerien, arbeitet als Kuratorin, Dozentin f&uuml;r Malerei und Zeichnung und ist freie K&uuml;nstlerin. Konflikte menschlicher Existenz mit einer krisenhaften, entfremdeten Umwelt zu konfrontieren ist ein Schwerpunkt ihrer Arbeit. Das Versteckte oder Unsichtbare zu offenbaren und dabei dennoch Intimit&auml;t zu bewahren ist Ziel ihrer k&uuml;nstlerischen Auseinandersetzung. Die Arbeitsweise von Anna Goldmund lebt von ihrer konzeptuellen Planung, in der jede*r Teilnehmer*in seiner archetypischen Ausstrahlung und Pr&auml;senz nach einen Platz findet.<\/p>\n<p>Die in der West-Ukraine geborene <strong>Nika Kushnir<\/strong> lernte an der Stage School Hamburg und absolvierte ein Bachelor of Arts Studium an der Schauspielschule B&uuml;hnenstudio Hamburg. Au&szlig;erdem lernte sie Bewegung und Tanz bei Suprato Soryodarno. W&auml;hrend ihrer Ausbildung besuchte sie die The Tailor School of Acting in Los Angeles, wo sie die Meisner-Technik erlernte. Dieser Technik zufolge generieren Schauspieler*innen die Impulse f&uuml;r ihre jeweiligen Spielhandlungen ausschlie&szlig;lich aus ihrem Gegen&uuml;ber bzw. aus dem Spielumfeld. Kushnir wirkte auch bei nationalen und internationalen Film- und Fernsehproduktionen mit. Aktuell probt sie f&uuml;r &bdquo;Die Welt und ICH&ldquo; unter der Regie von Ute Hannig, das im Fr&uuml;hjahr 2022 im Rahmen des Backstage-Festivals aufgef&uuml;hrt wird.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Rahmen der Ausstellung stay. strong. resilient.<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":16218,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_seopress_robots_primary_cat":"none","_seopress_titles_title":"","_seopress_titles_desc":"","_seopress_robots_index":"","inline_featured_image":false},"categories":[13],"tags":[],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/kunsthaushamburg.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/16222"}],"collection":[{"href":"https:\/\/kunsthaushamburg.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/kunsthaushamburg.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kunsthaushamburg.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kunsthaushamburg.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=16222"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/kunsthaushamburg.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/16222\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":16302,"href":"https:\/\/kunsthaushamburg.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/16222\/revisions\/16302"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kunsthaushamburg.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/16218"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/kunsthaushamburg.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=16222"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/kunsthaushamburg.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=16222"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/kunsthaushamburg.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=16222"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}